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Felix Paul

Workshop

Cybermobbing-Prävention

Cybermobbing unterscheidet sich von klassischem Mobbing in Reichweite, Persistenz und Anonymität. Der Workshop arbeitet mit Fallbeispielen, klärt die Rechtslage und endet mit einer Klassenvereinbarung.

Zielgruppe
Klasse 5–9
Dauer
90 Min bis Halbtag
Honorar
250–900 €

Worum es geht

Cybermobbing trifft Schüler:innen anders als klassisches Mobbing: Beleidigungen verschwinden nicht nach der Pause, sondern bleiben auffindbar. Reichweite ist potenziell unbegrenzt. Anonymität senkt die Hemmschwelle. Dieser Workshop macht das Phänomen greifbar und gibt Schüler:innen konkrete Handlungsoptionen.

Inhalte

  1. Was unterscheidet Cybermobbing von Mobbing? Reichweite, Persistenz, Anonymität.
  2. Rollen – Täter:in, Opfer, Mitläufer:in, Verstärker:in, Bystander, Helfer:in.
  3. Fallbeispiele – anonymisierte echte Fälle, Rollenspiele.
  4. Rechtslage – § 185 ff. StGB, NetzDG, Recht am eigenen Bild.
  5. Was tun als Betroffene:r? Beweise sichern, Plattformen, Schule, Polizei, Beratungsstellen.
  6. Was tun als Bystander? Zivilcourage online.
  7. Klassenvereinbarung – gemeinsam erarbeitet.

Format

  • 90-Min-Workshop (1 Klasse): 250–450 €
  • Halbtag (parallel mehrere Klassen): 600–900 €
  • Auf Wunsch kombinierbar mit Eltern­abend (350–600 €).

Zielgruppe-Hinweis

Besonders sinnvoll als Beratungsangebot in Klasse 5–6 (frühzeitige Sensibilisierung) und als Wiederholung in Klasse 8–9 (mit reiferer Diskussion zu Rechtslage und Eigenverantwortung).

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