Workshop
Cybermobbing-Prävention
Cybermobbing unterscheidet sich von klassischem Mobbing in Reichweite, Persistenz und Anonymität. Der Workshop arbeitet mit Fallbeispielen, klärt die Rechtslage und endet mit einer Klassenvereinbarung.
- Zielgruppe
- Klasse 5–9
- Dauer
- 90 Min bis Halbtag
- Honorar
- 250–900 €
Worum es geht
Cybermobbing trifft Schüler:innen anders als klassisches Mobbing: Beleidigungen verschwinden nicht nach der Pause, sondern bleiben auffindbar. Reichweite ist potenziell unbegrenzt. Anonymität senkt die Hemmschwelle. Dieser Workshop macht das Phänomen greifbar und gibt Schüler:innen konkrete Handlungsoptionen.
Inhalte
- Was unterscheidet Cybermobbing von Mobbing? Reichweite, Persistenz, Anonymität.
- Rollen – Täter:in, Opfer, Mitläufer:in, Verstärker:in, Bystander, Helfer:in.
- Fallbeispiele – anonymisierte echte Fälle, Rollenspiele.
- Rechtslage – § 185 ff. StGB, NetzDG, Recht am eigenen Bild.
- Was tun als Betroffene:r? Beweise sichern, Plattformen, Schule, Polizei, Beratungsstellen.
- Was tun als Bystander? Zivilcourage online.
- Klassenvereinbarung – gemeinsam erarbeitet.
Format
- 90-Min-Workshop (1 Klasse): 250–450 €
- Halbtag (parallel mehrere Klassen): 600–900 €
- Auf Wunsch kombinierbar mit Elternabend (350–600 €).
Zielgruppe-Hinweis
Besonders sinnvoll als Beratungsangebot in Klasse 5–6 (frühzeitige Sensibilisierung) und als Wiederholung in Klasse 8–9 (mit reiferer Diskussion zu Rechtslage und Eigenverantwortung).
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